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Fischfutterautomaten und Wetterballone

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© © TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Foto: Sandra Göttisheim
15.09.2026

Forschen, entdecken und staunen – unter diesem Motto verbrachten an die 100 Schülerinnen und Schüler ihrer Sommerferien am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

In den von der KSG geförderten Science Camps Astrophysik, Elektrotechnik und Klima & Umwelt setzten sie sich mit Fragestellungen rund um intelligente Technologien, Automatisierung, Teilchenbeschleunigern und Wetterphänomene auseinander. 

© Bild: © TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Foto: Sandra Göttisheim
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Während sich die Teilnehmenden des Camps Teilchenphysik unter anderem mit dem Bau eines Teilchendetektors und der Erforschung von kosmischen Myonen beschäftigten, ging es im Camp Elektrotechnik um coole Smart Home Lösungen. Das Camp Klima & Umwelt taucht eine Woche lang in spannende Experimente und Forschung um Wetterdaten, Bodenproben und Luftströmungen ein.  

 „Im Camp kommen Jugendliche zusammen, die fürs gleiche Thema brennen.“, so Jona Schichta, Mitarbeiter KIT im Bereich Wissenstransfer und Eventmanagement:  Allen Camps gemeinsam war: echte Forscherinnen und Forscher sowie Studierende begleiteten die Jugendlichen und gaben spannende Einblicke – nicht nur fachlich, sondern auch in das Uni-Leben.

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Senior-Referent Bildung Frank Henssler und Technik-Referent Martin Bergmann waren zu Gast beim Elektrotechnik-Camp und sehr beeindruckt von den Forschungsfragen und Ergebnissen der jungen Tüftler: Wie können Smart-Home-Anwendungen den Alltag erleichtern? Und wie entsteht aus einer Idee ein funktionierender Prototyp? Im Camp entwickelten sie mit Sensoren, Aktoren und Mikrocontrollern eigene Projekte zum Thema „Smart Home“, die sie am Ende mit nach Hause nehmen durften. So entstanden neben Fischfutterautomaten auch „wetterfühlige“ Kleiderschränke und smarte Bücherregale. Neben der praktischen Projektarbeit erhielten die Jugendlichen Einblicke in verschiedene Anwendungsfelder der Elektrotechnik, darunter Elektrotechnik in der Forschung, Medizintechnik und industrielle Praxis am Beispiel von Siemens. 

„Im Camp kommen Jugendliche zusammen, die fürs gleiche Thema brennen.“

Jona Schichta, Mitarbeiter KIT 

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Bei den Abschlussveranstaltungen überzeugten die neugierigen und kreativen Jungforscherinnen und Jungforschermit ausgefallenen Ideen, Begeisterungsfähigkeit und Forscherdrang. Prof. Barth, Studiendekan für Elektrotechnik und Informationstechnik am KIT, brachte die Begeisterung der Jugendlichen für das Camp auf den Punkt: „Bock auf Technik“.  Für Frank Henssler waren die Camps ein voller Erfolg: „Die Science Camps verbinden Technikbegeisterung mit Persönlichkeitsbildung: Junge Menschen können sich ausprobieren, ihre technischen Begabungen und Stärken entdecken und Selbstwirksamkeit erfahren.“ 

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© Bild: Sandra Goettisheim
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Mit großer Freude fördern wir als Karl Schlecht Stiftung diesen praxis- und handlungsorientierten Lernraum. Er macht  Wissenschaft und Technik auf faszinierende Weise erlebbar und stärkt zugleich Zukunftskompetenzen junger Menschen. Die Camps verband praxisnahe Technikvermittlung, kreatives Arbeiten und Spaß – eine großartige Gelegenheit,  den Nachwuchs im wissenschaftlich-technischen Bereich von morgen zu fördern!

Bilder: © TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Foto: Sandra Göttisheim