XPLORE bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern praxisnahe Unterstützung, um ihre Forschungsergebnisse in erfolgreiche Unternehmensgründungen zu überführen.
- Projektpartner:
- Thema:
Die Teilnehmenden lernen, das unternehmerische Potenzial ihrer Forschung zu erkennen, zu validieren und in konkrete Gründungsvorhaben umzusetzen – von der Ideenentwicklung bis zur Markteinführung.
- Zielgruppe:
Doktoranden, Gründerinnen/Gründer, Young Professionals
- Art der Förderung:
Projektförderung
- Zeitraum/Dauer/Fristen:
Förderung von 10/2025 bis 12/2026. Details über die Webseite des Projektpartners
- Information und Bewerbung:
Das Pilotprojekt Sciencepreneurs@XPLORE zielt darauf ab, die Lücke zwischen exzellenter Forschung und erfolgreichen Unternehmensgründungen in Deutschland zu schließen. Trotz einer starken Forschungslandschaft gelingt es hierzulande zu selten, wissenschaftliche Erkenntnisse in marktfähige Innovationen zu überführen. Das Projekt setzt auf einen mehrstufigen, praxisorientierten Ansatz, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unternehmerische Kompetenzen zu vermitteln.
Im Rahmen des Projekts werden drei „IdeaLab“-Workshops durchgeführt, in denen Teilnehmende ihre Forschungsideen in konkrete Geschäftsmodelle überführen. Vier ausgewählte Teams erhalten anschließend eine individuelle Betreuung im „XPLORE Pre-Incubation Programm“, begleitet von themenspezifischen Workshops zu Themen wie IP-Rechten, Finanzierungsmodellen und juristischen Grundlagen. Zudem werden „Meet & Connect“-Sessions organisiert, um den Austausch mit Mentoren, Investoren und Branchenexperten zu fördern.
Ziel ist es, bei den Teilnehmenden ein unternehmerisches Mindset zu entwickeln, sie zur Gründung zu motivieren und sie mit praktischen Tools für die Ideenvalidierung, Prototypenentwicklung und Pitch-Präsentation auszustatten.
Besonders Wissenschaftlerinnen sollen gezielt gefördert werden, um Diversität in der Gründerszene zu stärken. Langfristig soll das Projekt nicht nur die Anzahl wissenschaftsbasierter Start-ups erhöhen, sondern auch als skalierbares Modell für den Technologietransfer in Deutschland dienen – mit positiven Effekten für Innovation, Arbeitsplätze und die internationale Wettbewerbsfähigkeit.
_668x376-crop.jpg?t=1766136535)




utum_668x376-crop.png?t=1765461110)






_668x376-crop.jpg?t=1704446417)


_668x376-crop.jpg?t=1705052219)


